Kokosöl, das facettenreiche Naturprodukt – für Schönheit, Gesundheit und Lebensqualität

Kokosöl sollte in keinem Haushalt fehlen

Kokosöl sollte in keinem Haushalt fehlen

Es gibt nur wenige Naturprodukte, die derartig vielfältig sind und dabei gleichzeitig durch eine so bemerkenswerte Wirkungsweise überzeugen, wie es bei Kokosöl der Fall ist.

Kokosöl sollte in keinem Haushalt fehlen

Sie können es innerlich und äußerlich anwenden und es bietet Ihnen auch in kulinarischer Hinsicht 1.001 Genussvariationen.

Deshalb gehört Kokosöl einfach in jeden Haushalt – und nicht zuletzt auch in jede Hausapotheke!

Was genau ist Kokosöl?

Kokosöl beinhaltet viele Mineralstoffe und Vitamine. Täglich anwendbar, das ultimative Superfood

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Kokosöl ist auch unter der Bezeichnung Kokosfett bekannt.

Weil es bei Raumtemperatur einen festen Aggregatzustand aufweist, wird Kokosöl häufig Kokosfett genannt

Es handelt sich dabei um ein hochwertiges, sehr geschmacksintensives, wachsartiges Pflanzenfett, welches aus der Frucht der Kokospalme gewonnen wird.

Hier spielt vor allem das faserige Kopra der Kokosnuss eine Rolle. Dieses ist ausgesprochen nährstoffreich und steckt voller gesättigter Fettsäuren.

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Wie wird Kokosöl hergestellt?

Das weißliche Fruchtfleisch der Kokosnuss spielt bei der Gewinnung von Kokosöl eine wichtige Rolle.

Grundsätzlich wird zwischen zwei Herstellungsarten unterschieden

Im Rahmen der industriellen Herstellung von Kokosöl werden die Kokosnüsse nach der Erne zunächst getrocknet.

Daraufhin werden die Früchte über mehrere Monate hinweg gelagert. Wenn das Fruchtfleisch die richtige Reife erlangt hat, wird es zerhackt und geraspelt.

Im folgenden Schritt erfolgt die Pressung des Fruchtfleisches. Zuvor wird es jedoch noch auf Temperatur gebracht, um sodann mit Hilfe spezieller Technologien ausgepresst zu werden.

Eben in dieser Hinsicht unterscheidet sich die industrielle Herstellung von Kokosöl von der biologischen. So wird das Fruchtfleisch im Zuge der biologischen Produktion nicht erhitzt, um die wertvollen Inhaltsstoffe zu schonen.

Die Schattenseiten der industriellen Herstellung

Wissenswert mit Blick auf die industrielle Herstellung von Kokosfett ist überdies erwähnenswert, dass nicht selten chemische Substanzen beigemengt werden, damit sichergestellt ist, dass sämtliche Bestandteile von Außenhaut und Schale beseitigt sind und damit eine möglichst reine Konsistenz generiert werden kann.

Und als sei das noch nicht genug, wird das Fett zusätzlich raffiniert. Es handelt sich dabei um einen weiteren Produktionsprozess, bei dem das einstige Naturprodukt desodoriert und gebleicht wird. Übrigens dienen die chemischen Zusätze dazu, Geruch, Aroma und Geschmack des Fettes so zu beeinflussen, dass sich der Verbraucher eher geneigt fühlt, dieses Produkt zu kaufen.

Getreu dem Motto: „Was gut duftet, muss auch gut sein.“ Jedoch ist das Gegenteil der Fall, denn von einem reinen Naturprodukt kann nach vollendeter industrieller Herstellung keineswegs mehr die Rede sein.

Am Ende wird das Fett entweder in Gläser gefüllt oder zu quaderförmigen Blöcken gepresst.

Die schonende Herstellung von Kokosöl

Wenngleich die biologische Generierung von Kokosöl zeit- und kostenintensiver ist, so profitiert der Verbraucher am Ende doppelt.

Denn das Fett zeichnet sich durch einen weitaus intensiveren Geschmack und eine insgesamt höhere qualitative Wertigkeit aus.

Die kostbaren Inhaltsstoffe werden weitestgehend geschont und können daher zielorientierter ihre Wirkung entfalten. Anders als bei der industriellen Herstellung werden die Kokosnüsse nicht etwa lange gelagert, sondern vielmehr kommt es darauf an, die frisch geernteten Früchte möglichst schleunigst zu verarbeiten.

So können etwaige Veränderungen des Fruchtfleisches buchstäblich schon im Keim erstickt werden.

So werden die Kokosnüsse nach dem Öffnen und Schälen zerkleinert, um sodann in der Kaltpresse verarbeitet zu werden.

Selbstverständlich wird das Kokosnussöl weder gebleicht, noch raffiniert oder dergleichen.

Vielmehr erfolgt im abschließenden Schritt eine Filterung des Naturproduktes, um mögliche Fremdstoffe gänzlich zu selektieren, bevor es in Gläser gefüllt wird.

Woher stammt Kokosöl?

Für die Herstellung von Kokosöl kommt vornehmlich die Kokosnusspalme Cocos nucifera zum Einsatz.

Diese Pflanzengattung wird bereits seit mehr als 3.500 Jahren angebaut. Die wichtigsten Herkunftsländer der Kokosnusspalme sind in erster Linie Indonesien und die Philippinen.

Darüber hinaus nehmen in dieser Rangliste auch Länder wie Indien, Sri Lana, Brasilien und Vietnam einen hohen Stellenwert ein.

Auch in Papua-Neuguinea sowie in Thailand, Malaysia und Mexiko wird diese Pflanzenart seit jeher angebaut.

Welches sind die wichtigsten Inhaltsstoffe von Kokosöl?

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Der wohl wertvollste Inhaltsstoff von Kokosöl ist die Laurinsäure, die man weithin auch als Dodecansäure kennt.

Wussten Sie, dass schon die Muttermilch einen nicht unerheblichen Anteil an Laurinsäure enthält?

Diese gesättigte Fettsäure wirkt in erster Linie antibakteriell, antiviral und sie trägt noch dazu zur Stärkung des Immunsystems bei.

Anders als die meisten anderen Fettsäuren verträgt Laurinsäure durchaus auch mal höhere Temperaturen. Sie kann folglich problemlos erhitzt werden, ohne dass gleich die gefährlichen Transfettsäuren entstehen.

In Kokosnussöl sind viele weitere wichtige Bestandteile enthalten, wie Linolsäure, Caprinsäure, Caprylsäure, Myristinsäure und Palmitinsäure.

Des Weiteren sind auch Magnesium, Phosphor, Kalzium und Kalium in Kokosfett enthalten. Auch diese Mineralstoffe nehmen in Bezug auf die Gesundheit des Menschen eine wichtige Rolle ein.

Spurenelemente, wie beispielsweise Kupfer, Zink, Selen, Eisen und Mangan tragen ebenfalls maßgeblich zur hohen Wertigkeit des Kokosnussöls bei.

Essenzielle Vitamine im Kokosöl

Kokosöl - ein Beauty Produkt

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Um gesund, leistungsfähig und fit zu bleiben, benötigt der Körper nicht nur Mineralstoffe, Spurenelemente und gesättigte Fettsäuren, sondern auch Vitamine.

Auch in dem Zusammenhang hat Kokosöl eine Menge zu bieten, denn es sind neben dem Vitamin-B-Komplex auch die Vitamine E, D, C, K und A enthalten.

Aminosäuren wie Valin, Lysin, Thyptophan, Threonin und Isoleucin ergänzen das hochwertige Portfolio des Fettes.

Komplettiert wird die Riege der elementaren Aminosäuren durch Phenylalanin und Leucin.

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Wie erklärt sich der mikrobielle Effekt von Kokosnussöl?

Als Hauptbestandteil von Kokosöl ist Laurinsäure zu nennen. Sie ist in der Lage, die Lipidmembran, die Bakterien und Viren umgibt, zu durchbrechen.

In der Folge vermag die Laurinsäure diese „Krankmacher“ also von innen heraus abzutöten. Im Zuge dessen wird das Immunsystem gestärkt.

Wissenswert ist, dass es dem menschlichen Immunsystem nicht von sich aus möglich ist, Abwehrstoffe zu bilden, sodass es Hilfe von außen braucht.

Und zwar in Form von Kokosöl.

Was sind die Verwendungsmöglichkeiten von Kokosöl?

Eines vorweg: Wissenschaftler sind sich einig, dass die vollständige Wirkungsweise von Kokosöl nach wie vor nicht erforscht ist.

So ist man auch jetzt noch mit Hochdruck damit beschäftigt, mehr über die Wirksamkeit des Naturproduktes in Erfahrung zu bringen.

Ganz gleich, ob Sie Kokosnussöl für die innerliche oder äußerliche Anwendung sowie zum Kochen, Backen oder Braten verwenden möchten:

Greifen Sie möglichst auf biologisch hergestelltes Öl zurück. Industriell produzierte Öle hingegen dürfen gerne im Supermarktregal verbleiben.

Der Schlüssel liegt in der ganzheitlichen Konzeptionierung von Kokosöl.

So ist das einzigartige Zusammenspiel der gesättigten Fettsäuren, der Aminosäuren, der Spurenelemente, der Mineralstoffe und der Vitamine die Basis für die nachweislich gesundheitsfördernde Wirkung von Kokosöl.

Kokosöl – ideal für Haar und Haut

Kokosöl zieht schnell in die Haut ein, spendet Feuchtigkeit und pflegt

Kokosöl zieht schnell in die Haut ein, spendet Feuchtigkeit und pflegt

Kokosnussöl ist ein ideales Pflegeprodukt für gestresstes, glanzloses Haar.

Sogar bei Haarausfall kann es verwendet werden, da es die Haarwurzeln stimuliert und das Wachstum anregt.

Sie können Haarausfall folglich durch die regelmäßige Anwendung vorbeugen. Allerdings nur, wenn es sich nicht um erblich bedingten Haarausfall handelt Ferner erweist sich Kokosnussöl als pflegendes und feuchtigkeitsspendendes Präparat als ungemein hilfreich.

Wer das Öl mindestens drei Mal in der Woche bei der morgendlichen Dusche benutzt, wird sich über strahlend schönes, glänzendes Haar freuen können.

Sogar mit Blick auf den Gesunderhalt der Gesichts- und Körperhaut spielt Kokosöl eine wichtige Rolle.

Kokosöl pflegt strapaziertes Haar und lässt es glänzen

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Auch diesbezüglich ist die Wirkung wissenschaftlich bestätigt. Anders als so manches andere Produkt sitzen Sie beim Kokosöl also keineswegs irgendwelchen windigen Marketingversprechen auf. Versprochen!

Weil Kokosöl unter anderem durch seine antimikrobiellen und entzündungshemmenden Eigenschaften überzeugt, bietet sich die Verwendung insbesondere auch bei Ekzemen, Neurodermitis und anderen Hauterkrankungen aus. Die Haut wird beruhigt, mit Feuchtigkeit versorgt, und die für die Entzündung verantwortlichen Erreger werden eliminiert.

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Antiaging – großes Thema in der weiten Welt der Kosmetik

Etwa ab dem 30. bis 35. Lebensjahr neigt die Haut dazu, schlaff zu werden. Falten werden sichtbar. Dies ist zum einen ein ganz natürlicher Prozess.

Darüber hinaus sind auch die tägliche Ernährungsweise, Lichteinflüsse sowie klimatische Bedingungen relevante Faktoren mit Blick auf das Älterwerden. Den natürlichen Alterungsprozess können Sie auch mit Kokosöl so gut wie nichts entgegenbringen.

Allerdings können Sie durch die regelmäßige Anwendung von Kokosnussöl sehr wohl die Faltentiefe sowie die Anzahl der Falten reduzieren. Ganz einfach dadurch, dass Kokosöl die Haut mit wertvollen essenziellen Substanzen versorgt und ihr Feuchtigkeit schenkt.

Was in dem Zusammenhang allerdings noch entscheidender ist, ist die Tatsache, dass Kokosöl eine Art Schutzpanzer für die Haut darstellt. Sie legt sich quasi wie eine schützende Hülle auf Ihre Haut und hält dadurch negative äußere Einflüsse wie UV-Licht, Abgase, austrocknende Heizungsluft etc. weitestgehend fern.

Freie Radikale haben somit fast keine Chance mehr, sich „auszutoben“. Selbst die empfindliche Lippenhaut, unter der sich kein stabilisierendes Unterhautfettgewebe befindet, ist äußerst dankbar für Verwöhnbehandlungen mit Kokosöl.

Toller Nebeneffekt: Aufgrund des antiviralen Effekts des Öls können Sie Herpes sogar explizit vorbeugen!

Ein hervorragendes Deodorant – Kokosöl

Reines Kokosnussöl zeichnet sich durch einen leichten Kokosduft und eine entzündungshemmende, beruhigende und feuchtigkeitsspendende Wirkung aus.

Ideale Voraussetzungen also, um auch als Deodorant zum Einsatz zu kommen. Schweißbildende Bakterien werden mit Blick auf die antibakterielle Wirkung abgetötet, sodass unangenehme Schweißgerüche gar nicht erst entstehen können.

Nach der Achselhaarrasur lindert das Öl Rötungen und Reizungen und spendet wohltuende Feuchtigkeit.

Vielleicht nicht Jedermanns Sache – aber dennoch hocheffektiv

Kokosöl kann als Zahnpflegemittel dienen und die Zähne, bei regelmässigem Gebrauch, weisser machen

Kokosöl kann als Zahnpflegemittel dienen und die Zähne, bei regelmässigem Gebrauch, weisser machen

Kokosöl ist sogar ein hervorragendes Zahnpflegemittel. So können Sie der Entstehung von Karies wunderbar vorbeugen, indem Sie täglich etwa zehn Minuten lang auf einem Esslöffel Kokosöl kauen.

Achten Sie darauf, dass das Öl möglichst jeden Bereich im Mundinnenraum berührt, sodass mögliche vorhandene Bakterien adäquat eliminiert werden können. Vergessen Sie dabei auch die Zahnzwischenräume nicht.

Nach der gwöhnungsbedürftigen Prozedur sollten Sie das Öl natürlich nicht herunter schlucken, sondern es ausspucken.

Im Zuge dessen werden die „gesammelten“ Bakterien ausgespült, und zugleich macht sich ein angenehmer Wohlgeruch bemerkbar.

Ein gesunder Mund – die Basis für gesunde Organe

Wenn man bedenkt, dass sich kranke Zähne über kurz oder lang nachteilig auf das Immunsystem und die Stoffwechselaktivität sowie nicht zuletzt auf das allgemeine Wohlbefinden auswirken können, ist die regelmäßige Pflege mit Kokosöl grundlegend.

So ist vielen Menschen nicht bekannt, dass krank machende Bakterien durch die Löcher in den Zähnen in die Wurzelkanäle gelangen können.

Von dort aus finden sie mit Leichtigkeit ihren Weg in die Blutbahn – und können damit einen nicht unerheblichen Schaden im Körper anrichten.

Eine wichtige Unterstützung zur Behandlung und Vorbeugung unterschiedlichster Erkrankungen

Bei Unwohlsein, Übelkeit, Erbrechen, bei Erkältungsbeschwerden oder grippalen Infekten ist es unbedingt empfehlenswert, täglich etwa zwei bis drei Esslöffel des flüssigen Öls zu verzehren.

Bei Erkrankungen des Magen- und Darmtraktes sowie des degenerativen Nervensystems konnte das Öl in der Vergangenheit auch durch eine heilsame Wirkung überzeugen.

Gegenwärtig streiten sich die Experten zwar noch, aber nichtsdestotrotz werden immer wieder Stimmen laut, die besagen, dass Kokosöl auch im Rahmen einer Krebstherapie ausgesprochen hilfreich sein kann.

In Anbetracht der Tatsache, dass der Körper durch eine Chemotherapie ohnehin angegriffen und das Immunsystem geschwächt ist, kann Kokosnussöl sicherlich einen wertvollen Beitrag leisten, um die Abwehrkräfte zu stärken und sich somit insgesamt besser gegen die Chemotherapie zu wappnen.

Was für den Menschen gut ist, kann für Tiere nicht schlecht sein

Hervorzuheben ist nochmals die antimikrobielle Wirkung von Kokosöl. Diese spielt im Kampf gegen Parasiten auf und im Körper eine zentrale Rolle.

Flöhe im Fell, Parasiten im Ohr oder auf dem Fell stellen in der Tat eine erhebliche Belastung dar. Somit profitieren auch die gefiederten Freunde sowie die Fellnasen von einer gelegentlichen Behandlung mit Kokosöl.

Sie reiben einfach das Gefieder oder das Fell Ihres Lieblings damit ein und wiederholen den Vorgang möglichst mehrmals täglich.

Schon bald werden die Plagegeister der Vergangenheit angehören.

Wie wendet man Kokosöl an?

Um von der vollen Wirkung des Öls zu profitieren, sollten Sie es möglichst pur anwenden.

Zur Behandlung von Haut und Haaren: Auf Schrunden, Schrienen, kleine Wunden und Kratzer können Sie ein paar Tropfen des leicht erhitzten Öls direkt auftragen.

Wenn Sie Ihren Haaren mehr Glanz und Feuchtigkeit schenken möchten, vermengen Sie das Fett mit etwas Bier und, nach Bedarf, einem Schuss ätherischen Öls.

Verteilen Sie das Ganze dann im Haar und lassen Sie es zwei Minuten einwirken. Erst dann spülen Sie die Mixtur aus.

Sie können übrigens durch intensives Massieren den Effekt verstärken, da die Durchblutung der Haut angeregt wird. Die Inhaltsstoffe des Öls können nun auch in den tieferen Ebenen ihre Wirkung entfalten.

Tipp: Auch Ihre Schleimhäute profitieren von der Wirkungsweise des Öls und dürfen daher ohne Weiteres damit betupft werden.

Bei entzündlichen Erkrankungen der Mundschleimhaut, bei Herpes sowie nicht zuletzt bei Pilzerkrankungen im Vaginalbereich ist es eine Wohltat, das leicht erhitzte Öl aufzutragen.

Die Temperatur des Öls sollte dabei 40 Grad Celsius nicht überschreiten.

Die innere Anwendung von Kokosöl

Bei Unwohlsein, Magenbeschwerden, zur Bekämpfung möglicher Parasiten im Körper oder zur Behandlung weiterer Erkrankungen hat es sich als hilfreich erwiesen, morgens und abends etwa einen Esslöffel des Öls leicht zu erhitzen und zu genießen.

Wer den puren Geschmack des Fettes nicht so gern mag, kann es gerne auch in Joghurt oder anderen Speisen oder Getränke einrühren.

Kokosfett in der Küche

Es muss nicht immer nur Olivenöl oder Butter sein. Kokosöl verleiht dem Essen einen speziellen Kick

Es muss nicht immer nur Olivenöl oder Butter sein. Kokosöl verleiht dem Essen einen speziellen Kick

Zum Kochen, Backen und Braten empfiehlt es sich, stets etwa einen bis zwei Esslöffel des Öls zu den jeweiligen Nahrungsmitteln dazu zu geben und alles gleichmäßig zu verrühren.

Sie werden sehen, wie wohlduftend das Aroma ist, das sich in der Küche breit macht.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang die hohe Hitzebeständigkeit von Kokosnussöl.